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Hier auf dieser Seite findet ihr Gedichte von mir und von anderen Anas. Wenn ein Gedicht hier steht, das von euch ist, und das hier nicht stehen sollte, dann schreibt mir das einfach, dann nehm ich es runter.

Die Gedichte die von mir sind dürft ihr, wenn ihr wollt auf eure Seite tun, aber nur mit verweis auf diese Seite.

Habs wieder getan... 

Hab's wieder getan.
Schon lange war's her...
Doch heute Nacht
Da konnt ich nicht mehr.

Ich hab sie genommen
Und sachte gedrückt.
Damit ihre Liebe
Mein Herze entzückt.

Nur sie kann mcih rösten,
Mein Herze weint.
Weil alles schöne
So unerreichbar scheint.

Ich weiss es nicht,
Warum ihr stets denkt,
Dass eure Sonne
Auch mir wärme schenkt.

Wann immer ihr redet
Dann hör ich genau.
Doch aus euren Worten
Werd ich nicht schlau.

Wie aus nem Schleier
Seh ich die Welt.
Doch ich sehe nicht
Was euch hier hält.

Ich ziehe sie weiter.
Ich fühle den Schmerz.
Das Rot meines Blutes
erleichtert mein Herz.

Ich fühle mich gut.
Für einen Moment.
Bis meine Klinge
Mein Leben zertrennt.

by Little Butterfly


Verfressen

Ich habe gefressen,
Aus welchem Grund?
Ich fühle mich müde,
Hässlich und rund.

Gings mir je besser,
Nach soviel Essen?
Im Gegenteil!
Doch ich hatt's vergessen...

Geht es mir schlecht,
Dann stopf ich mich voll...
Ich frage mich nur,
Was das eigentlich soll.

Denn das macht es schlimmer,
Als es schon ist.
Ist das eine Ana,
Die sowas vergisst?

Bleibe nur stark,
Und du wirst sehn,
Dass mit dem Hunger
Auch Sorgen vergehn.

by littlebutterfly

An die Klinge

Ich führe dich, Klinge
An meinen Arm.
Schon von der Ahnung
Wird mir ganz warm.

Ich führe dich weiter,
Du berührst nur ganz sacht,
Als vor lauter Freude
Mein Herze auflacht.

Ich gehe weiter
Und schneide n Stück...
Meine ganze Seele
Zerspringt fast vor Glück.

Ich schneide tiefer
Doch dann kommt die Angst:
Was, wenn du später
Nach mehr Blut verlangst?

Ich lasse dich fallen
Und falle mit dir.
Ich schäme mich beinah
Für deine Gier.

Ich liege am Boden,
Alles ist Rot.
Ich wünscht es wär mehr Blut,
Wünscht ich wär tot.

Ach hätte ich dich
Doch nur nie berührst.
hast mit eiskalter Liebe
Meine Seele verführt.

Mein ganzes Leben
Hast du zerstört.
Auch wenn dir noch immer
Mein herz gehört.

by littlebutterfly




Verschwindet

Verschwindet, lasst mich allein!
Denn keiner, nicht einer, soll bei mir sein,

Wenn ich verschwinde, wenn auch nicht sterbe,
Wenigstens doch etwas toter werde.

Denn ich zerstöre das Leben in mir.
Nur noch mein Körper, ein Körper bleibt hier.

Blutrote Wunden lass ich zurück,
Daran sollt ihr sehen: ich fühlte kein Glück.

Ich werd auch keins fühlen, doch auch keinen Schmerz.
Denn nie meh soll leiden mein sterbendes Herz.

by littlebutterfly



Bleib stark!

Mein Magen knurrt,
mein Kopf zerspringt.
Was wird sein,
wenn's nicht gelingt?

Was, wenn ich esse,
dicker werde?
Oder an eigner
Kotze sterbe?

Nein, ich muss stark sein
- stark und schön.
Auch wenn die andern
es nicht so sehn.

In ihren Augen
bin ich zu schlank.
Und meine Sehnsucht
nennen sie "krank".

Sehn sie denn nicht,
in mir ist's leer.
Ich wünscht ich könnt fleigen...
Doch ich bin zu schwer.

by Little Butterfly

Feder


Möchte ich sein!
Dann schweb ich euch allen
Einfach davon!

Eure Problemchen
gehn mich nichts an!
Und eure Sorgen
Komm' nicht an mich ran!

Ich entschwebe euch allen
Ihr haltet mich nicht!
Nur dich meine Liebste,
Dich will ich ganz dicht!

Halte mich fest!
Denn dann bin ich froh!
Ach meine Liebste,
Ich vermisse dich so!

by Littlebutterfly

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Ana's child by anon (Eins meiner Lieblingsgedichte, das ist einfach sooo schön!)

A girl in the croud,
she stands alone.
But unlike the others,
Shes all skin and bone.

She treasures her size,
Yet she wants to be thinner.
To eat is to sin,
She will not be the sinner.

So every day,
she steps on the scales.
The numbers are small,
She feels like a whale.

Her parents are blind,
Or else they dont care.
Yet everyone else,
They turn and they stare.

She became so thin,
as light as a feather.
That one day,
With the lovelest weather.

She stepped on a cloud,
And flew far, far away.
Where she is now,
Is quite hard to say.

But where ever she is,
She's happier then you.
So be thin as possible,
And maybe you'll fly away too.

(Unbekannt)

Ich stehe vor ihr.
Sie sieht mich an.
Ihre Augen sind so leer.
Ihre Haut ist so blass.
Sie sieht so müde aus.
So fertig.
So kaputt.
Wir stehen uns stumm gegenüber.
Ich betrachte sie.
Sie betrachtet mich.
Doch sie widert mich an.
Ich find sie so eklig.
Ich beschimpfe sie.
Schreie sie an.
Wie hässlich sie ist.
Wie eklig.
Und kein bisschen liebenswert.
Eine Träne läuft über ihr Gesicht.
Mir ist das egal.
Soll sie doch weinen.
Ich will weg von ihr.
Will sie wegstoßen.
Ich strecke meine Hand aus...
...und alles, was ich spüre ist der Spiegel,
vor dem ich stehe...

Hunger

Mein magen schreit: "Füll mich!"
Aber es ist das Herz,
das hungert nach Liebe, Wärme und Geborgenheit.
Vergebens.

Mein Magen schreit: "Füll mich!"
Aber es ist der Geist,
der dürstet nach Lob und Anerkennung.
Umsonst.

Mein Magen schreit: "Füll mich!" und schließlich fülle ich ihn.
Essen, essen, essen. Bis zum Übergeben.
Alles sinnlos.

Es ist die Seele, die nach Nahrung verlangt.
Ihre Schreie sind stumm. Ihr Leiden verborgen.
Ihre Sehnsucht unfassbar. Ihr Hunger ungestillt.

By Magersucht.de

Mädchen mit Hunger

Mädchen mit Hunger,
was ist mit dir los?
Musst du schon wieder essen,
ist deine Sehnsucht so groß?

Mädchen mit Hunger,
warum fühlst du dich so leer?
Was ist da tief in dir,
das so unendlich schwer?

Mädchen mit Hunger,
woher kommt dieser Schmerz?
Ist denn deine Seele
genauso zerbrochen wie dein Herz?

Mädchen mit Hunger,
was ist es, wonach du suchst?
Bist du so verzweifelt,
dass du die ganze Welt verfluchst?

Mädchen mit Hunger,
warum wirst du nie satt?
Kann es sein, dass dein Hunger
ganz andere Gründe hat?

(http://myblog.de/lost-myself/page/1044278)

Hungrige Seele

Schmerzvoll blicke ich ins Leere,
frage mich, was hab ich gemacht?
Gefühle, gegen die ich mich wehre,
nie hätte ich das von mir gedacht.

Langsam komm ich wieder zu mir,
meine Knie sind noch ganz weich.
Mit tränenden Augen sitz ich hier,
fühl mich voll und leer zugleich.

Kann den Schmerz nicht mehr ertragen,
den ich fühl seit langer Zeit.
Kann es doch niemandem sagen,
und sterbe fast vor Einsamkeit.

Fühl mich traurig und alleine,
nur das Essen tröstet mich.
Gründe dafür finde ich keine,
schäme mich ganz fürchterlich.

Leide hier ganz still und kläglich,
fühle einen Stich in meinem Herz.
Diese Qual wird unerträglich,
und das Essen betäubt den Schmerz.

Kann es einfach nicht mehr lassen,
esse mehr von Tag zu Tag.
Beginne mich dafür zu hassen,
weil ich es längst nicht mehr mag.

Trauer, Angst, Verzweiflung,
aus allen Gründen esse ich.
Doch das ist auch keine Lösung,
um so schlechter fühl ich mich.

Warum kann ich nicht mehr aufhören,
warum werde ich niemals satt?
Bin dabei mich zu zerstören,
wenn das nicht bald ein Ende hat.


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